Greenlights oder die Kunst, bergab zu rennen – Matthew McConaughey

  Am Anfang dieser Autobiografie dachte ich, der Schauspieler predige zu viel. Besonders im Vorwort erinnerte das Buch eher an eines dieser Selbsthilfebücher von irgendwelchen Gurus. Ich war nicht angetan. Ich wollte über das Leben des Mannes lesen, keine Kalendersprüche. Zum Glück legte er dann ein paar Seiten weiter mit Geschichten aus seiner Kindheit los.… Weiterlesen Greenlights oder die Kunst, bergab zu rennen – Matthew McConaughey

Lesen am Kamin

Zugegeben, manchmal hätte ich gerne einen Kamin. Ich würde am Kamin sitzen und lesen, und manche Bücher gleich darin verbrennen. Wie man an dieser Einleitung unschwer erkennen kann, geht es heute um schlechte Literatur. (Disclaimer: Alles in diesem Beitrag ist rein subjektiv. Es ist meine Meinung, es muss nicht eure sein.) Ich unterscheide zwei Arten… Weiterlesen Lesen am Kamin

Das Damengambit – Walter Tevis

In den 60er Jahren: Die 8jährige Beth Harmon verliert bei einem Unfall ihre Mutter und muss ins Waisenhaus. Dort verabreicht man den Kindern Beruhigungsmittel, schikaniert sie und überhaupt, man lässt sie keine Kinder sein. Im Waisenhaus ist es außerdem schwer, Freundschaften zu schließen. Beth, auch früher nicht gerade das lebenslustigste Kind der Welt, zieht sich… Weiterlesen Das Damengambit – Walter Tevis

Der Krieg hat kein weibliches Gesicht – Swetlana Alexijewitsch

  Swetlana Alexijewitsch hat 2015 Jahren den Literaturnobelpreis bekommen. Im Zuge der damaligen Berichterstattung hatte ich mir auch die Bücher dieser bemerkenswerten Autorin angesehen. Nach und nach landeten alle Bücher der Autorin in meiner Bibliothek, zunächst als eBooks, später als Hardcover. Mein erstes Buch war Der Krieg hat kein weibliches Gesicht (Originaltitel: У войны не… Weiterlesen Der Krieg hat kein weibliches Gesicht – Swetlana Alexijewitsch